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Beiräte Links der Weser

Die Beiräte sind »kleine Komunal-Parlamente« für die Stadtteile in Bremen.

Die Möglichkeiten der Beiräte sind - im Vergleich mit den Stadtteilparlamenten anderer Großstädte - stark eingeschränkt. Die Beiräte diskutieren über Stadtteilbelange und haben Entscheidungsbefugnis unter Anderem bei der Verteilung eines kleinen Posten Geldes, den so genannten Globalmitteln für Stadtteilarbeit. Nach Meinung der Linkspartei müssen die Kompetenzen der Beiräte deutlich erweitert werden, um der Politik vor Ort einen größeren Stellenwert zu verschaffen.

Die Sitzungen der Beiräte sind öffentlich und die Tagesordnung der Beiräte sieht vor, dass zu Beginn jeder Sitzung für Anfragen und Vorschläge aus der Bevölkerung Platz ist. In den meisten Beiräten ist diese "Fragestunde" allerdings zeitlich stark begrenzt. Die Mitglieder der Beiräte arbeiten ehrenamtlich.

Es gibt in unserem Kreisgebiet sechs Beiratsparlamente. DIE LINKE ist in den Stadtteilen Huchting, Obervieland und Woltmershausen mit je einem/einer KomunalpolitikerIn und in der Neustadt mit zwei Beiräten vertreten. Darüber hinaus arbeiten zahlreiche Menschen – darunter viele Nicht-Mitglieder – als sachkundige BürgerInnen in den Ausschüssen dieser Stadtteilparlamente mit.


Unsere Beiratsfraktionen haben die folgenden parlamentarischen Initiativen in ihren Stadtteilparlamenten eingereicht:

Anträge

In den der Vonovia gehörenden sechs Wohnblöcken am Niedersachsendamm leben ca. 1000 Menschen in 248 Wohnungen. Es ist davon auszugehen, dass ca. 40% der Bewohner*innen   Transferleistungsempfänger*innen sind und ca. 80% einen Migrationshintergrund haben. Vier der Blöcke sind 1934 / 35 erbaut worden, zwei weitere etwa 1994 / 95 mit ca. 84 Wohnungen,… Weiterlesen

Das Recht auf Zugang zu sauberem Wasser ist am 28. Juli 2010 von der Vollversammlung  der Vereinten Nationen als Menschenrecht anerkannt worden. Der Bundestag hat mit einer Novelle zum Wasserhaushaltsgesetz den Weg dafür frei gemacht, damit Städte den freien Zugang zu Trinkwasser ermöglichen. Dies wird als ein  wichtiger Baustein zur Klimavorsorge… Weiterlesen

Um die Stadt Bremen moderner aufzustellen und der Klimakrise entgegen zu treten, wurde im Rahmen des aktuellen Koalitionsvertrages vereinbart, Mobilitätssharing-Angebote auszubauen. Insbesondere innenstadtferne Stadtteile sollen stärker in den Fokus des Ausbaus rücken, dazu zählt auch Huchting. Viele Menschen aus Niedersachsen pendeln über Huchting… Weiterlesen

Sehr kurzfristig und damit überraschend erfuhr der Beirat vom teilweisen Abzug der KOPs aus Huchting. Gerade erst waren alle Stellen besetzt und jetzt muss unser Stadtteil bis Ende 2023 mit einer verringerten Präsenz zurechtkommen. Unsere KOPs sind sehr wichtig. Sie sorgen für ein gutes Klima im Stadtteil, kennen die kritischen Ecken, die… Weiterlesen

Durch die Verdrängung von Suchtkranken aus dem Bereich Bremer Hauptbahnhof ist der Trinker*innenunterstand am Lucie-Flechtmann-Platz ein Hauptanlaufpunkt für die Crack- und Mischkonsumszene geworden. Der Platz wird zurzeit über den Tag von 100-150 suchtkranken Personen aufgesucht. Es werden offen Drogen gedealt und konsumiert. All dies beschränkt… Weiterlesen

Viele Seniorinnen und Senioren beklagen die Ausstiegshöhe aus den Straßenbahnen bei der Tram-Wendeschleife am Roland Center. Gerade für mobileingeschränkte Fahrgäste ist es fast unmöglich, die Straßenbahn beim Roland Center ohne Hilfe zu verlassen. Gleiches gilt für Eltern, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind. Kleine Kinder können ebenfalls… Weiterlesen

Obwohl der Beirat seit etlichen Wochen anmahnt, auch während der Straßenbahnverlängerungs-Bauphase auf der Heinrich-Plett-Allee bei den zwei BSAG-Haltestellen „Delfter Straße“ und „Sodenmatt“ Wartehäuschen aufzustellen, ist nichts bisher passiert. Die Fahrgäste der Buslinien 57 müssen nun bei Wind, Regen und – demnächst – Sonneneinwirkung… Weiterlesen

Die plötzliche Schließung des Pflegeheims am Kirchweg hat die Auswirkungen der Liberalisierung des Pflegemarktes in aller Deutlichkeit offenbart: Die Bewohner:innen des Pflegeheims müssen das Pflegeheim verlassen, weil es nicht mehr wirtschaftlich ist. Die Insolvenz des Pflegeheims zeigt, dass dieser so wichtige Bereich der Daseinsvorsorge nicht… Weiterlesen

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