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Dem VONOVIA-Miethai in die Schranken weisen

Der VONOVIA die Stirn bieten

Laut der taz Bremen hat eine Vonovia-Mieterin fünf Jahre lang warten müssen, Bis der Immobilienkonzern sich bequemte, einen beanstandeten Mangel zu reparieren. Offenbar kein Einzelfall, wie auch der Spiegel berichtet:

Die Nebenkosten-Abrechnungen von Vonovia seien „oft fehlerhaft, die vorgelegten Belege vielfach ‚dubios‘ - und die Kosten viel zu hoch“.

Offenbar scheffelt der Wohnungskonzern gerade mit diesen Nebenrechnungen haufenweise Geld. So soll das Dax-Unternehmen beispielsweise, ‚um 1900 Prozent höhere Kosten für den Winterdienst“ veranschlagt haben. Neben den horrenden Nebenkostenabrechnungen beklagen Betroffene auch über immens steigende Mieten durch Modernisierungen und fehlende Ansprechpersonen bei auftretenden Problemen.

Die Neustädtische Stadtteilgruppe der Bremer Linkspartei setzt sich für die Belange der Mieter*innen im Stadtteil ein und organisiert aktuell eine Versammlung für die Nutzer*innen der Vonovia-Wohnungen, damit diese sich vernetzen und gemeinsam für ihre Rechte kämpfen.

Um für eine Teilnahme zu werben, waren Mitglieder der LINKEN am Wochenende im Quartier unterwegs, um mit Mieter*innen zu reden und ihnen Info-Material zu übergeben. Zuvor übten sie aber unter Anleitung unseres früheren Landessprechers Felix Pithan, wie man potentiell Interessierte anspricht. Mit Erfolg, die Besuchten freuten sich über unser Gesprächsangebot.

DIE LINKE lädt am Dienstag, 11. Februar 2020, in den „Gerechtigkeitsraum der Zionsgemeinde (Kornstraße 31 in der Bremer Neustadt) ein, um von 19:00 bis 21:00 Uhr unter anderem in einem Austausch zu kommen und zu klären, was die Mietenden unternehmen können, damit ihre Situation besser wird. Hingehen und mitreden!

[mh]


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